Schwimmen

Schwimmen ist zwar eine bekannte Sportart, wird aber trotzdem nicht von vielen gemocht. Das kalte und nasse Wasser ist meistens der Grund, weswegen man einen Rückzieher macht. Aber Schwimmen geht leider nicht ohne Wasser. Das Schwierigste ist die Überwindung, wenn man dann aber im Wasser ist und die erste Bahn schwimmt, ist alles wieder vergessen.

Das Wasser entlastet den Körper, die Sehnen und Gelenke. Das Risiko sich zu verletzen ist viel kleiner.

Und hier die 16 wichtigsten Fakten über Schwimmen:

4 Schwimmstile

Kraulen – der schnellste

Brustschwimmen – der beliebteste

Schmetterlingsschwimmen – der anstrengendste

Rückenschwimmen – der angenehmste

 

4 Vorteile

Gesund – durch die Entlastung dank des Wassers, werden die Sehnen und Muskeln geschont

Effektiv – bei der richtigen Ausführung wird der ganze Körper trainiert

Vielseitig – Durch den Wasserwiderstand wird der Muskelaufbau gefördert und Kondition trainiert, auch wenn man unter Wasser nicht ins „Schwitzen“ kommt

Konzentration – Schwimmen ist im Gegensatz zum Gehen oder Laufen keine alltägliche und natürliche Bewegungsart, darum muss beim Schwimmen der Kopf mitspielen und die abwechselnden Bewegungen koordinieren

 

4 Nachteile

Mobil – gute Schwimmhallen gibt es leider nicht an jeder Ecke. Zu einer guten muss man manchmal ein Stückchen fahren

Zeitlich flexibel – einerseits wegen der Öffnungszeiten und anderseits wegen den Stoßzeiten, die man möglichst vermeiden sollte, da ansonsten Unterwasser-Rushhour droht

Überwindung – trotz der bekannten Vorteile ist Schwimmen für einige schon eine Seltenheit. Das Wasser, Zusammenpacken, An- und Umziehen, Duschen, Trocknen usw. das alles und mehr kann zur Entscheidung führen: ich lass es lieber.

Isolation – man kann sich zwar zu zweit zum Schwimmen verabreden, aber viel reden kann man dabei nicht. Dann lieber eine Stunde alleine Gas geben und dann weiterquatschen. Musik fehlt dann natürlich auch im Wasser.

 

4 Sachen für die Grundausrüstung

Schwimmbrille

Es lohnt sich ein paar Euros mehr auszugeben, damit man gut vor Chlorwasser geschützt ist. Gegen den Beschlag gibt es schon Antibeschlag-Stifte oder ganz einfach die eigene Spucke;). Wenn man draußen schwimmt, bieten sich auch Brillen mit abgedunkelten Gläsern an.

Schwimmbekleidung

Hier ist der Nutzen wichtiger als die Optik. Wähle etwas ohne unnötige Verschlüsse oder Schnurren. Die Bekleidung sollte eng anliegen.

Badekappe

Ist kein Muss, aber sehr hilfreich, wenn es um den Schutz der Haare geht.

Badelatschen

Auch sie sind kein Muss, aber empfehlenswert. Achtung Rutschgefahr bei nassem Boden.